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<pre>Auch wir gehen nicht davon aus, dass die Düsseldorfer mit einem Zähler aus der Partie gehen und rechnen mit einem dominanten Auftritt der Mannschaft von Ralf Rangnick.  <p> Einen großen Anteil am starken ersten Saisondrittel der Freiburger haben vor allem Angreifer Maximilian Philipp und Mittelfeldakteur Vincenzo Grifo. Philipp ist mit seinen bislang fünf Treffern der erfolgreichste Torjäger des Teams, Grifo ist mit seinen bislang fünf Vorlagen der beste Vorbereiter der Freiburger.  <p>  Gegen den FC Bayern und Hoffenheim kam es, wie es kommen musste: Die Truppe von Domenico Tedesco kassierte zwei Pleiten, noch dazu ohne eigenen Treffer. Doch wiederum gelang die Wende. Ließ das 1:1 gegen Leverkusen schon eine Tendenz nach oben erkennen, sieht es mittlerweile wieder recht gut aus. <p> Immerhin sind die Ostwestfalen noch gänzlich sieglos, während der rheinische Gast Stand jetzt direkten Kurs auf die Champions League nimmt. <p>  Das Duell in Gelsenkirchen dürfte somit einmal mehr den Auflagen der vergangenen Jahre entsprechen, als sich Schalke für seinen gezeigten Mut reichlich Lob verdiente, ohne zuvor auch nur in die Nähe eines Punktgewinns gekommen zu sein.  </pre>


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<pre>Leipzig konnte drei der letzten fünf Ligaspiele für sich entscheiden. Dabei traten die Sachsen stets auswärts an.  <p> Noch gilt es allerdings ein hartes Stück Arbeit zu verrichten, bevor zunächst einmal die Play-off-Teilnahme gesichert ist: Nach den formstarken Gästen aus Leverkusen haben am finalen Spieltag auch die akut bedrohten Lilien am heimischen Böllenfalltor keine Geschenke zu verteilen.  <p>  – Rudi Völler ist mittlerweile nur noch auf die Rettung der Leverkusener Haut bedacht. <p> Gegen die Hertha gelang es den „Knappen“ nicht „die 2:1-Führung in die Halbzeit zu bringen“, in der zweiten Hälfte hat man es hingegen „versäumt, das dritte Tor zu erzielen“, so die Meinungen Auf Schalke. <p>  Da die Stärken der Berliner jedoch vor allem in der Heimat liegen, gehen wir dennoch von einem Fehlstart in Leverkusen aus. Die sich ankündigende Niederlage heizt die Befürchtungen weiter an, dass der Alten Dame der Jahreswechsel auch dieses Mal nicht gut bekommt.  </pre> 


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<pre> Die sich nun im Borussia-Park auftürmende Hürde erscheint unter diesem Blickwinkel gleich um mindestens zwei Nummern zu groß. Alles spricht im Vorfeld dafür, dass für Eintracht Frankfurt schon am späten Samstagabend der verzweifelte Kampf um den Klassenerhalt beginnt.  <p> Im Kellerduell gegen den VfL Wolfsburg wurde das Niederlagen-Triple vollendet. Zwar keimte nach dem Anschlusstreffer zum 1:2 ein wenig Hoffnung auf, doch am Ende feierte Martin Schmidt nach sieben Unentschieden in Serie seinen ersten Sieg als Trainer der „Wölfe“.  <p>  Ingolstadt-Sportdirektor Thomas Linke sprach das Dilemma deutlich an: „Wenn man zwei Mal in Führung ist, muss man am Ende cleverer verteidigen – und nicht so viele individuelle Fehler machen und den Gegner nicht zu Konter einladen. Wir müssen schnell lernen.â€ <p>  Gegen die Hertha wollen die Leipziger am dritten Advent-Sonntag ihre Anhänger mit drei Punkten beschenken. <p>  Zwar hatte auch die Abteilung Attacke der Gastgeber ihr Potential gegen die Hertha noch nicht einmal ansatzweise ausgeschöpft; in den wenigen schwungvollen Momenten ließ sich aber durchaus erahnen, dass die Mannschaft das erforderliche Entwicklungspotential besitzt.  </pre>


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<pre> Mehr als die Hälfte davon verschlangen die beiden „Königstransfer“ Jean-Kevin Augustin (PSG) und Bruma (Galatasaray). Doch auch für Salzburg-Profi Konrad Laimer und Yvon Mvogo von den Young Boys Bern mussten einige Millionen locker gemacht werden.  <p> Schien die Mannschaft von Sandro Schwarz nach dem 5-Punkte-Lauf gegen Frankfurt, Gladbach und Köln fast schon über den berühmten Berg zu sein, wurde der Vorsprung auf den Relegationsplatz inzwischen auf alles andere als komfortable drei Pünktchen zusammengekürzt.   <p> Malte Trainer Martin Schmidt zur Winterpause noch aus einer vergleichsweise komfortablen Position das Abstiegsgespenst an die Wand, hat der vergeigte Big-Point gegen Werder dieses Schreckensszenario nun bereits ein ganzes Stück wahrscheinlicher gemacht. <p>  Dass sich Roger Schmidt im Heimspiel gegen Dortmund als Gerechtigkeitsfanatiker in eigener Sache inszenierte, hätte um ein Haar zu einem Spielabbruch geführt: Letztlich erwies es sich als eine nicht so gute Idee, dem Platzverweis des Schiedsrichters nicht das angemessene Gehör zu schenken.  <p> Namentlich Bellarabi deutete bei seinem Comeback immer wieder an, dass er die großen Hoffnungen des Vereins schon bald erfolgreich schultern möchte. Hat sich der Nationalspieler erst einmal die naturgemäß noch fehlende Wettkampfpraxis verschafft, könnte er Bayer tatsächlich eine ganze Nummer besser machen.  </pre>


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<pre> Der letzte Sieg der Mannschaft von Christian Streich ist jedoch bereits drei Spieltage her. Generell ist der Mangel an drei Punkte-Erfolgen ein großes Problem des Sport-Clubs in dieser Saison.  <p> Nachdem die Berliner bereits im Vorjahr eine starke erste Saison-Hälfte im neuen Jahr zunichtemachten, droht nun auch das jüngste 1:3 in Leverkusen wieder an diese unselige Tradition anzuknüpfen — abermals meldeten sich die Blau-Weißen merkwürdig geschwächt aus der Winterpause zurück.  <p>  Auch generell blicken die Mainzer auf einen zufriedenstellenden Saisonstart zurück: nach drei Siegen und drei Niederlagen befindet sich der Tabellenneunte aktuell auf Tuchfühlung mit den Europa League-Plätzen. <p>  Das Rest-Programm lässt somit zwar erahnen, dass den Geißböcken nicht einmal mehr ein Sieg beim Sport-Club ein brauchbares Fünkchen Hoffnung verspricht — gegen desolat zu erwartende Freiburger schlägt das Team nach der Prognose der Wettfreunde aber dennoch nicht die Chance zum Punkten aus.  <p> Nach vier in der Meisterschaft bzw. dem DFB-Pokal gezählten Begegnungen schlagen für den Tabellenführer ebenso viele Erfolgserlebnisse zu Buche — die aber zugegebenermaßen zumindest bei den Gastspielen in Leipzig jeweils an einem zum Zerreißen gespannten seidenen Faden hingen.  </pre>


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